direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Forschungscampus Mobility2Grid

Lupe

Der Forschungscampus Mobility2Grid (M2G) ist eine unter Federführung der TU Berlin mit 36 Einrichtungen aus Wissenschaft und Wirtschaft breit angelegte Partnerschaft zur Realisierung von Energiewende und Elektromobilität in vernetzten urbanen Arealen. Er wird im Rahmen der Förderinitiative Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaften für Innovationen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Kerngedanke des Forschungscampus ist die Integration von gewerblichen und privaten elektrischen Straßenfahrzeugen in dezentrale Energienetze. Die städtische Quartiersentwicklung muss hierbei einen Beitrag zur Realisierung der Energie- und Verkehrswende liefern. Hauptziel ist es, mit Hilfe neuer technischer Optionen und unter Beteiligung der Zivilgesellschaft die Versorgung mit Strom, Wärme und Verkehr bezahlbar, sicher und auf Basis Erneuerbarer Energien zu realisieren. Der Forschungscampus ist auf dem EUREF-Areal in Berlin-Schöneberg angesiedelt, das als Erprobungs- und Referenzquartier für die Implementierung der Innovationen für eine nachhaltige Mobilitäts- und Stadtentwicklung dient. Nach einer zweijährigen Vorphase arbeiten seit dem 01.01.2016 in der fünfjährigen Hauptphase sieben Themenfelder interdisziplinär an der Erforschung und Entwicklung neuer Technologie-Optionen, der Analyse und Bewertung sozialer Akzeptanz und politischer Rahmenbedingungen, der ökonomischen Verwertbarkeit der Forschungsergebnisse und der Entwicklung neuer Aus- und Weiterbildungsformate. Die Themenfelder sind: Akzeptanz und Partizipation (TF 1), Smart Grid Infrastrukturen (TF 2), Vernetzte e-Mobilität (TF 3), Bus- und Wirtschaftsverkehr (TF 4), Bildung und Wissenstransfer (TF 5), Digitale Räume (TF 6), Betrieb und Verwertung (QF 7).

 

Das Fachgebiet Arbeitslehre/Technik ist Partner in den Themenfeldern „Akzeptanz und Partizipation“ (TF 1) und „Bildung und Wissenstransfer“ (TF 5).

TF 1 Akzeptanz und Partizipation

untersucht den Akzeptanzprozess für die im M2G entwickelten Konzepte und Angebote auf verschiedenen Ebenen, analysiert akzeptanzbehindernde und -fördernde Faktoren, leitet akzeptanzerhöhende Maßnahmen ab und führt verschiedene Partizipationsformate mit unterschiedlichen Akteuren durch, um ihr Potenzial zur Akzeptanzerhöhung zu erforschen. Das FG Arbeitslehre/Technik ist in diesem Themenfeld mit dem Schwerpunkt der Partizipationsforschung beteiligt.

 



TF 5 Bildung und Wissenstransfer

entwickelt bereits in der Vorphase konzipierte Masterstudiengänge weiter und entwirft und erprobt neue Formate der Vermittlung von M2G-relevanten Ergebnissen, die es unterschiedlichen Zielgruppen ermöglichen sollen, die durch die Energie- und Verkehrswende entstehenden Herausforderungen zu verstehen und Lösungsansätze zu entwickeln.
Das FG Arbeitslehre/Technik hat in diesem Themenfeld die Koordination übernommen.


Auftraggeber/Förderer: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Förderinitiative Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaften für Innovationen



Laufzeit: 01.01.2016 – 31.12.2020



Leitung/Mitarbeit: Prof. Dr. Hans-Liudger Dienel, Dr. Birgit Böhm



Projektwebseite: www.mobility2grid.de

 

 

 

 

Vorphase des Forschungscampus Mobility2Grid (2013-2015)

Ablauf und Ergebnisse des Technologie-Salons als Broschüre erschienen

Lupe

Im März 2015 wurden Ablauf und Ergebnisse des im Rahmen des Projekts 
EUREF-Forschungscampus Mobility2Grid durch das IBBA/ARTE-Projektteam 
durchgeführten Partizipationsverfahrens "Technologie-Salon" in einer 
Broschüre veröffentlicht, die hier auch als PDF (PDF, 2,5 MB) abrufbar ist.
Ein vom Projektteam erarbeitetes, qualitativ-narratives „Best-Case-Szenario 
Mobility2Grid 2025 - Der EUREF-Campus als Ausgangspunkt für den Aufbau 
einer 100% erneuerbaren Stromversorgung und ökonomisch sinnvollen 
Pufferung des Stromnetzes durch stationäre Speicher und Antriebsbatterien von Elektrofahrzeugen“ wurde im „Technologie-Salon“ von einem Expertenkreis diskutiert und optimiert und es wurden 
Handlungsempfehlungen abgeleitet.

3rd European Electric Vehicle Congress

Andreas Manthey und Eliseo Hernandez, wissenschaftliche Mitarbeiter im Projekt „EUREF Forschungscampus Mobility2Grid“, Technische Universität Berlin, Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre, Fachgebiet Arbeitslehre/Technik, haben am 04. Dezember 2014 auf dem 3rd European Electric Vehicle Congress (Brüssel, 2nd – 5th December 2014) das Projekt und seine Partizipationsformate sowie GreenPack-Baterries als stationäre Speicher zur Pufferung in einem Stromnetz präsentiert.

Der European Electric Vehicle Congress ist der größte europäische Kongress zur Elektromobilität. Akteure aus Forschung und Entwicklung, Industrie, Politik und Zivilgesellschaft stellen Innovationen im Bereich Elektromobilität vor, schaffen Synergien und vernetzen sich.

Hier die Angaben zu den Beiträgen (Vortrag, Poster, eingereichte Paper): 

Dienel, H.-L., Böhm, B., Manthey, A., Hernandez, E. (2014). Social acceptance research for the implementation of a Micro-Smart-Grid at the „EUREF-research campus Mobility2Grid”. European Electric Vehicle Congress, Brussels, 4th December 2014

Dienel, H.-L., Hernandez, E., Manthey, A. (2014). E-PUSH scooter with GreenPack-Batteries Electrically powered drivetrain on the basis of a 45 km/h scooter for a large variety of urban vehicles. European Vehicle Congress, Brussels, 4th December 2014

Eliseo Henandez und Andreas Manthey auf dem European Vehicle Congress, 4th December 2014, mit Konferenzorganisator Frederic Vergels (links) und einem Besucher vor dem Poster über die Partizipationsformate des EUREF-Forschungscampus Mobility2Grid
Lupe
Andreas Manthey, rechts vor dem Pult, auf dem European Vehicle Congress, 4th December 2014, nach seinem Vortrag über E-PUSH scooter with GreenPack-Batteries
Lupe

Veranstaltung „Partizipation für eine intelligente Vernetzung“ am 27.10.2014 – Projekt „EUREF-Forschungscampus Mobility2Grid“ präsentierte Ergebnisse aus drei Partizipationsformaten

Am 27.10.2014 präsentierte das Projekt „EUREF-Forschungscampus Moblity2Grid“ im Audimax auf dem EUREF-Campus auf der Veranstaltung „Partizipation für eine intelligente Vernetzung“ im Kreis von rund 90 Gästen Ergebnisse aus drei Partizipationsformaten:

Planungszellen/Bürgergutachten „Intelligente Energie- und Verkehrswende in Berliner Stadtquartieren“, Technologiesalon „Best-Case-Szenario Mobility2Grid 2025“ und Campusausstellung „Intelligente Vernetzung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft auf dem EUREF-Campus“.

Die Partizipationsformate sind unter Leitung von Prof. Hans-Liudger Dienel von Dr. Birgit Böhm, Andreas Manthey, Eliseo Hernandez, Tobias Kuttler (und Theo Sakatis, Fotografie) erarbeitet worden.

Bürgergutachten (PDF, 4,4 MB)und Campusausstellung (PDF, 6,2 MB)sind auch als PDF abrufbar.

 

Nach oben

Im Rahmen des Projekts „EUREF-Forschungscampus: Nachhaltige Energie- 
und Mobilitätsentwicklung durch Kopplung intelligenter Netze und 
Elektromobilität ‚Mobility2Grid
“ werden unter Leitung von Prof. 
Hans-Liudger Dienel
verschiedene partizipative Formate durchgeführt. 
Vom 4.-5. Juni 2014 fand der Technologiesalon „Best-Case-Szenario 
Mobility2Grid 2025“
am Tagungsort Schloss Genshagen statt, der vom 
nexus Institut moderiert wurde. Der Technologiesalon ist ein Format 
zur Expertenbeteiligung. Ausgehend von einem Zukunftsszenario wird 
eine künftige Entwicklung diskutiert, die Ergebnisse der Diskussion 
fließen dann in die weitere Bearbeitung des Szenarios ein.

 

Nach oben

Lupe
Lupe
Lupe

Nach oben

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe